Mit zwei Autos ging es zum Parkplatz nach Holzhausen. Von dort startete unsere rund 8 Kilometer lange Rundwanderung.
Die Strecke führte zunächst zu den wunderschönen Lavendelfeldern in Fromhausen. Von dort ging es in einem großen Bogen über den Holzhauser Berg zurück. Und dieser Anstieg hatte es in sich – er zog und zog sich. Fast fühlte man sich ein wenig wie bei der Tour de France. Während Tadej Pogačar in den Pyrenäen mit einer beeindruckenden Solo-Fahrt den Berg hinaufstürmte, kämpften wir uns Schritt für Schritt nach oben. Ganz ohne Gelbes Trikot, aber mit genauso viel Durchhaltevermögen und guter Stimmung. Ein Witz jagte den nächsten.






Oben angekommen wartete eine kleine Überraschung auf uns: ein „idyllischer See“. Für eine kurze Verschnaufpause war er genau richtig. Zur Abkühlung hineinzuspringen, traute sich allerdings niemand.



Natürlich sind wir auch alle wieder sicher am Treffpunkt angekommen. In unserem Auto hatte Olaf das Lenkrad jederzeit fest im Griff. Wir auf der Rückbank dagegen hatten vor lauter „unbeschreiblicher Fahrweise“ das Hemd schon leicht durchgeschwitzt. Eines können wir aber mit Sicherheit sagen: Den TÜV-Stempel des vorausfahrenden Autos konnten wir die ganze Zeit hervorragend lesen.
Zum Abschluss wartete am Treffpunkt die verdiente Belohnung: Mett- und Käsebrötchen sowie gut gekühlte Getränke. Stephan ließ es sich nicht nehmen, zu seines Geburtstags eine Runde auszugeben. Dafür gab es mehrfach ein Dreifach laut gebrühten Wanderschuh! Danke Stephan.
